2018 … du warst, ich war, wir waren WUNDERBAR!

Jahresrückblick Mein Jahr 2018

Ich bin über mich selbst hinaus gewachsen und war trotzdem nie größer als 167 Zentimeter. Ich habe es geschafft über meinen eigenen Schatten zu springen, auch wenn dafür manchmal zwei bis drei Sprünge nötig waren. Ich habe neue Erfahrungen gesammelt und nicht alle waren gut.

Ich hatte den Mut neues auszuprobieren, um dann zu beschließen, dass ich die ein oder andere Sache nie wieder machen werde. Ich habe Fehler gemacht und diese dann wieder faltenfrei ausgebügelt. Ich bin gefallen und erhobenen Hauptes wieder aufgestanden.

Menschen haben mich enttäuscht und ich habe Menschen enttäuscht. Ich habe gelernt mich selbst zu lieben, aber auch sehr viel an mir gezweifelt. Ich habe von Herzen gelacht und manchmal auch wie ein Wasserfall geweint. Ich habe neue Freunde gewonnen und zu manch alten Lebewohl gesagt.

Kurzum, 2018 war für mich ein Jahr wie jedes andere auch und doch ganz anders. Liebe, Freude, herzhaftes Lachen, die ein oder andere Träne, Gefühlschaos, Selbstzweifel, Träume, Chancen. Von „2018 ist definitiv nicht mein Jahr“ bis „2018 – Das beste Jahr meines Lebens“ war wirklich alles dabei und nichts hat gefehlt.

Mein Jahresrückblick 2018

Lifeupdate Jahresrückblick 2018 Sprinzeminze

Jänner

Aufregung vermischt mit dem Duft nach frischem Schnee lag gleich zu Beginn des Jahres in der Luft. Ein Dutzend laut bellender Huskys, meine liebste Abenteuer-Freundin Andrea und ich mittendrin. Wegen dichtem Schneegestöber bei der Anfahrt auf den Annaberg war ich mir bis zuletzt nicht sicher, ob wir es jemals unversehrt dorthin schaffen würden.

Aber wir haben den Berg trotz Schneesturm und ohne Schneeketten bezwungen und waren bereit für unser erstes Abenteuer in diesem Jahr – Eine Husky-Schlittenfahrt am Annaberg.

Husky-Schlittenfahrt Hundeschlitten Husky

Was sonst noch im Jänner passiert ist: Ich war nach sieben Jahren wieder als Single unterwegs und habe es genossen mal wieder etwas Zeit nur für mich ganz alleine zu haben. Ich habe Nächte durchgefeiert, geflirtet und bin danach trotzdem alleine nach Hause gefahren.

Ich habe Möbel hin und her gerückt um sie schlussendlich wieder dahin zu schieben, wo sie zuvor standen und ich habe mir eingestanden, dass man sich auch in einer 60qm Wohnung und mit zwei Katzen ganz schön einsam fühlen kann.

Lifeupdate Eisenmangel Blogger Award Madonna

Februar

Eigentlich sollte es gleich im Februar mit den nächsten Abenteuern weitergehen. Aber eine ausgeprägte Müdigkeit und Trägheit machte sich bei mir breit und zwang mich in die Knie. Es ging mir gar nicht gut und Woche um Woche wurde mein Zustand schlechter.

Häufige Migräne Attacken, Stress in der Arbeit und ja, irgendwie war alles gerade richtig scheiße geworden. Ich war kaum noch in der Lage gewesen morgens aus dem Bett zu kommen. Jeder Schritt war eine enorme Anstrengung und körperlich war ich sowas von auf dem Nullpunkt.

Hallo neu entdeckter Eisenmangel und Danke Eisen-Infusion.

Lifeupdate Eisenmangel

Was sonst noch im Februar passiert ist: Ich wurde für den Madonna Blogger Award nominiert und war alles andere als Happy darüber. Ich habe ein cooles Hoodie-DIY am Blog online gestellt und endlich heraus gefunden, wie man knusprige Süßkartoffel Pommes ganz easy selber machen kann.

Lifeupdate Trenchcoat Madonna Blogger Award

März

Ich genieße die ersten Frühlingstage und verbringe jede freie Minute an der frischen Luft. Gesundheitlich bin ich wieder in Höchstform. Das Bloggen macht mir aktuell mehr Spaß denn je, dafür nervt mich meine Arbeit so richtig. Ich fühle mich dort schon längst nicht mehr wohl, brauche aber das Geld um die Miete zu bezahlen. Alleine zu leben ist schließlich doppelt so teuer!

Das Gute, anscheinend lebe nicht nur ich ungern allein und so kommt es, dass A. und ich uns wieder öfters treffen. Wir machen gemeinsame Ausflüge, sind viel unterwegs und genießen die gemeinsame Zeit, um danach wieder getrennte Wege und in unsere getrennten Wohnungen zu gehen.

Ausflugsziele rund um Wien Laxenburg Schloss
Was sonst noch im März passiert ist: Ich stelle ein Rezept für einen veganen Kärntner Reindling am Blog online und die Leute lieben ihn und backen tatsächlich einmal eines meiner Rezepte nach. Zumindest erzählen sie mir davon.

Ich bastle Geschenktüten für den Osterhasen und ich entfolge vermehrt Personen auf Instagram, weil mir diese gekünstelte Fakewelt auf den Magen schlägt. Als hätten die alle wirklich so ein aufregendes Luxusleben!

veganer Kärntner Reindling

April

Die Ausflüge werden immer mehr und ich entdecke doch tatsächlich den Neusiedler See für mich. Schnell stellt sich heraus, dass ich hier meinen Favorite-Hotspot für dieses Jahr gefunden habe. Die entzückende kleine Altstadt von Rust, das Strandbad in Mörbisch und die panonischen Weinberge sind immer wieder einen Besuch wert.

Nirgends in Österreich schmeckt der Wein so gut wie dort oben bei Sonnenuntergang und mit Blick auf den Neusiedler See. Das Leben ist schön, die gemeinsame Zeit mit den liebsten Freunden unbezahlbar und erstmalig in diesem Jahr verbringe ich ein Monat ohne Sorgen und Kummer.

Ausflugsziele rund um Wien Podersdorf am Neusiedler See

Was sonst noch im April passiert ist: Ich habe mir Tinder installiert und nach zwei Tagen wieder gelöscht. Auch Spotify hab ich mir wieder aufs Handy geholt und bereits 18 Playlists erstellt.

Ich habe mich ganz alleine neben eine Gruppe Jugendlicher in die Wiese gesetzt, mein Stativ aufgestellt, wie wild auf Pusteblumen geblasen und dabei den Selbstauslöser aktiviert um danach ein Rezept für Gebackene Löwenzahnblüten hochzuladen.

gebackene Löwenzahnblüten Dandelion fritters Löwenzahn Rezept vegan

Mai

Während ich im April noch auf der einen oder anderen Blogger Veranstaltung war, habe ich nun für mich beschlossen, dass ich diesen Events ab sofort lieber fernbleiben möchte. Zumindest, sofern ich keinen Nutzen davon habe. Ich bin es leid eine Stunde in die Stadt und wieder zurück zu fahren, nur um ein paar Häppchen zu naschen, zwei Glas Sekt zu trinken und mich im Smalltalk-Modus mit anderen Bloggern über Kooperationen oder über die gerade nicht anwesenden Blogger zu unterhalten.

Vergeudete Zeit, wenn ihr mich fragt. Ich war noch nie eine dieser BloggerInnen, die sich die ganze Arbeit hier antut, nur um ein paar gratis PR-Samples abzustauben oder um unter die Leute und auf tolle Events zu kommen.

Ich brauche diese Art von „Luxus“ nicht in meinem Leben und schätze vielmehr diese Art von Events, wo man etwas lernt, selbst aktiv mitmachen kann und gemeinsam eine schöne Zeit erlebt. Wie zum Beispiel beim Good Life Bowls Workshop von dean & david.

dean & david Wien

Der Mai steht bei mir definitiv im Zeichen der Ehrlichkeit und ich habe gelernt wie gut es tut anderen einfach mal die Meinung zu sagen oder wie befreiend es sein kann ein klares NEIN zu äußern.

Ich bin immer noch das nette Mädel von nebenan, mit der einzigen Veränderung, ich habe es satt allen zu gefallen und Everyone’s Darling zu sein. Und eines kann ich dir sagen, man fühlt sich danach um so vieles besser.

Ausflugsziele rund um Wien Schloss Hof Marchfeld Niederösterreich

Was sonst noch im Mai passiert ist: Ich bastle eine Muttertags DIY Kerze mit getrockneten Blumen und stelle dieses DIY auf Pinterest online.

Wenige Tage später verbreitet sich dieses DIY wie ein Lauffeuer durchs Netz und seither läuft Pinterest bei mir von selbst und ich habe stetig eine Reichweite von knapp einer halben Million. Und das nur durch einen einzigen Beitrag – echt krass!!!

Muttertags DIY Geschenkidee Kerze mit getrockneten Blumen

Juni

Es ist soweit. Ich bin in einem absoluten Tief gefangen. Mobbing wird zum ersten Mal in meinem Leben ein großes Thema. Während meine Arbeitskolleginnen in der Küche stehen und sich bei Kaffee und Schokolade hinter meinem Rücken das Maul über mich zerreißen, arbeite ich draußen einen Patienten nach dem anderen ab. Kaum ein Tag vergeht an dem ich nicht mit meiner Migräne zu kämpfen habe.

Es reicht und ich kündige. Ein freier Sommer ist genau das was ich jetzt brauche und den beginne ich damit, dass ich einen Abstecher in meine Heimat nach Hermagor mache. Mama und ein langer Spaziergang durch den Wald wird es schon wieder richten. Und genau so war es auch. Es ist schön einen Ort im Leben zu haben an dem immer noch alles beim Alten ist.

Lifeupdate Hermagor Wien Gedanken

Was sonst noch im Juni passiert ist: Zum ersten Mal stammen meine einzigen finanziellen Einnahmen ausschließlich über den Blog und ein paar bezahlten Instagram Postings. Es läuft ziemlich gut, sehr gut sogar.

Aber ich beschließe das Risiko nicht einzugehen und bekomme eine fixe Einstellzusage bei einem befreundeten Arzt für Oktober. Die Welt ist wieder schön, 2018 gerettet.

Lifeupdate Gedanken Hermagor Wien

Juli

Endlich habe ich wieder Zeit für Pressereisen. Klopeiner See I’m coming. Was für ein tolles und unvergessliches Wochenende. Kultur meets Activity und ich hab soviel Spaß wie lange nicht mehr auf einem Blogger Event.

Klopeiner See Ausflug Kärnten Kitzelberg

Schlußendlich ist auch A. wieder bei mir eingezogen. Anscheinend brauchen wir uns doch mehr als gedacht. Weiteres bleibt aber privat.

Was sonst noch im Juli passiert ist: Am Blog grille ich Kukuruz und gestalte ein tolles DIY mit meinen liebsten Charms von Thomas Sabo. Ich habe mir ein Longboard zugelegt und bin schon nach fünf Minuten damit gestürzt, aber gleich wieder aufgestanden und weiter gefahren.

Außerdem habe ich mich vier Wochen intensiv um ein Tamagotchi gekümmert, länger leben die heutzutage wohl nicht mehr. Und ich habe jetzt ein Surfbrett in meinem Schlafzimmer stehen. Brauchen tue ich es eigentlich nicht, aber es sieht einfach so verdammt cool aus.

Thomas sabo DIY koala

August

Im August habe ich wieder meine liebste Abenteuer-Partnerin Andrea eingepackt um mit ihr Ein Schnupperwochenende in der Schule der Alm zu verbringen. Es war definitiv wieder eines von diesen Abenteuern, von welchen wir noch lange reden werden.

Immerhin passiert es nicht alle Tage, dass man gemeinsam mit einer Ziegenherde in den Bergen Tirols umher streift und Kasnocken aus der Pfanne nach einem traditionellen Rezept und in 2000 Meter Höhe zu essen bekommt.

Schule der Alm Valsertal Tauernschecken Ziegen

Was sonst noch im August passiert ist: Auch ein spontaner Kurzbesuch in Innsbruck, sowie ein weiterer in Hermagor ging sich im August aus.

Die restlichen Tage in diesem Monat verbrachte ich großteils in klimatisierten Räumen, beim Wandern in den Bergen oder wieder einmal öfters beim SUP am Neusiedler See. Definitiv mein aktivster Monat im ganzen Jahr.

Schule der Alm Zeisch-Alm Erich

September

Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich viele Anfragen für Pressereisen ins Ausland bekommen würde. Aber so manch eine schafft es dann doch ab und zu in meinen Posteingang. Aufgrund meiner Arbeit gingen sich solche Reisen nur leider bisher nie aus.

Da ich mich aber noch mitten in meiner sommerlichen Auszeit befand, stand einer Pressereise mit Cosentino nach Andalusien, sowie nach Malaga nichts im Wege. Und damit habe ich es endlich einmal nach Spanien geschafft.

Marmor Steinbruch Cosentino

Was sonst noch im September passiert ist: Ich verbrachte einen tollen Nachmittag mit Louis Widmer am Cobenzl, habe endlich Pflanzen für mich entdeckt, die nicht so schnell kaputt gehen und damit dann ein Luftpflanzen DIY gestaltet.

Trotz all der tollen Tipps die ich in diesem Blogbeitrag zu Tillandsien gegeben habe, haben diese Dinger schlussendlich doch den Geist aufgegeben und sind einfach abgestorben. Ich sollte wohl besser bei Avocadobäumen und Ingwer-Pflanzen bleiben.

Louis Widmer Cobenzl

Oktober

Ja, der Sommer verlief wirklich gut und ich war mehr als Happy, wie sich alles zum Besten gewendet hat. Ich war auch mehr als bereit endlich wieder arbeiten zu gehen und habe die Ordination und die Patienten tatsächlich schon etwas vermisst. Wäre da nicht drei Wochen vor meinem ersten Arbeitstag eine Mail in meinem Postfach gelandet, in der folgendes stand: „Iris, ich kann dich doch nicht einstellen mit Oktober. Ich kann mich dich zur Zeit nicht leisten. Bla bla bla!

Vielen Dank auch du Aaaaaaa……..!!! Was bitte soll das? Da denkt man, man kennt jemanden und kann sich auf ihn verlassen, zumal ich sogar in meinem freien Sommer immer wieder bei diesem jemand in der Ordination ausgeholfen habe und dann das? Schriftliche Einstellzusagen haben seither ebenso wenig Wert für mich wie das Versprechen von Menschen, die man glaubt zu kennen.

Glück für mich, dass ich meinen Job sehr gut mache und mittlerweile wirklich sehr viele Ärzte kenne. Da fiel mir auch schon dieser eine Arzt ein, der mir ebenfalls nach dem Erfahren meiner Kündigung einen Job angeboten hatte. Also rief ich ihn an und tja was soll ich sagen, am nächsten Tag stand ich bei ihm in der Ordination und hab gearbeitet. So schnell kann es gehen, aber auch wieder vorbei sein. Das Team war leider überhaupt nicht meins. Sehr kalt, arrogant und lachen war dort wohl auch verboten.

Nach drei Tagen hab ich das Weite gesucht, den Laptop aufgeklappt, nach „Ordinationsassistentin Wien“ gegooglet und bin sofort fündig geworden. Schon beim Vorstellungsgespräch und eigentlich ab der ersten Minute, als ich die Türen zu dieser Ordination geöffnet habe, wurde ich liebevoll empfangen.

Und seither bin ich dort, in der fröhlichsten Ordi, die ich je gesehen habe und fühle mich wohl. Dass mein neuer Arbeitsplatz theoretisch sogar zu Fuß erreichbar für mich ist, ist natürlich das Tüpfelchen auf dem i. Aber das aller beste, die Mädels dort wissen wie man lacht, selbst wenn es mal etwas stressiger wird.

Klopeiner See Kärnten

Was sonst noch im Oktober passiert ist: Gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsmarke VONATUR war ich auf einer weiteren Pressereise durch Österreich unterwegs. Ich habe Eichhörnchen gefüttert, viel Wein getrunken, weiterhin an mich geglaubt und das Vertrauen in die Menschheit zurück gewonnen.

Transgourmet VONATUR

November

Im November habe ich vor allem daran gearbeitet, wie ich das Bloggen und die Arbeit gut miteinander verbinden kann. Dadurch dass ich wirklich sehr viel Zeit und Energie während der Sommerzeit in den Blog und meine Social Media Kanäle gesteckt habe, hatte ich das Glück ein paar tolle Kooperationen zu ergattern.

Im Endeffekt hieß es daher für mich den ganzen Monat über Arbeiten, Heim kommen, Blogbeitrag schreiben und jede freie Minute mit Tageslicht und die Wochenenden dafür zu nutzen um Fotos zu produzieren.

Freizeit oder Me-Time gab es daher kaum. Aber was hab ich doch für ein Glück, dass A. mich so tatkräftig unterstützt. Anders wär das alles nämlich nicht möglich. Und ganz ehrlich, auch wenn es sehr stressig ist, mir gefällt dieser „Workaholic-Lifestyle„.

Vorsorge

Was sonst noch im November passiert ist: Ich habe Kindheitsträume wahr werden lassen und war gemeinsam mit einem sehr lieben Freund von mir, der mich nach seiner New York Reise noch schnell in Wien besucht hat bei einem Schwedenbomben Workshop mit Niemetz. Hmmmm lecker, Schwedenbomben.

Niemetz Schwedenbomben Workshop

Dezember

Die ruhige besinnliche Weihnachtszeit im Dezember war alles andere als ruhig und besinnlich. Ich habe meinen 31. Geburtstag gefeiert und mir nebenbei meine grauen Haare ausgezupft. Ich habe den ersten Schnee genossen und war traurig, als nach ein paar Stunden alles wieder dahin geschmolzen war.

Ich habe einen Online Adventkalender mit den besten Kooperationspartnern der letzten Monate am Blog organisiert und insgesamt 35 glückliche Gewinner ausgelost. Ich habe mir Gedanken über die Zukunft gemacht, neue Projekte geplant, mich mit Freunden getroffen, EINMAL von Mark Forster rauf und runter gespielt und schlussendlich auch das beste Weihnachtsgeschenk ever bekommen. Mark Forster in Vinyl inklusive Konzerttickets für April.

Was sonst noch im Dezember passiert ist: Ich habe Hagrid’s Felsenkekse und noch etliche andere gebacken. Hab ein veganes Eierlikör gezaubert und dieses auch mit Genuss getrunken. Und ich werde ein wahnsinnig tolles Silvester verbringen, mich voraussichtlich etwas betrinken und daran glauben, dass 2019 genau so toll und vielleicht noch etwas besser als 2018 sein wird.

vegan Eierlikör

Denn alles in allem hatte ich trotz einiger Tiefschläge doch ein richtig tolles und erfolgreiches Jahr und schlussendlich hat mich jede Begegnung, jede Handlung und jedes Ereignis in 2018 genau hierher geführt und mich diese Zeilen in vollster Zufriedenheit, glücklich und mit einem Lächeln im Gesicht schreiben lassen.

Goodbye 2018, du warst, ich war, wir zusammen waren WUNDERBAR !!! 


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